Hypopharyngoskopie


Bei Schluckbeschwerden in Projektion auf den tiefen Rachen, die länger als drei Wochen andauern und die sich auf eine medikamentöse Therapie wie z.B. mit Antibiotika oder auch Magensäureblocker nicht bessern, ist es unbedingt erforderlich einen Tumor in diesem Bereich sicher auszuschließen. Dabei werden im Rahmen einer kurzen Narkose die Schleimhäute mit Hilfe eines starren Rohres entfaltet und unter dem Mikroskop genau betrachtet. Gegebenenfalls wird eine Probe genommen (Hypopharyngoskopie mit Probeexsision). Häufig wird der Eingriff mit einer Mikrolaryngoskopie ( Betrachtung des Kehlkopfes mit dem Mikroskop ) kombiniert.In der Regel schließt sich eine Untersuchung der Speiseröhre an, da Tumore oder Veränderungen in diesem Bereich subjektiv im Bereich des Rachens wahrgenommen werden können (Ösophagoskopie).

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